1.Mai

Das Projekt „Regenbogenweg“ hat begonnen !! Wir freuen uns, dass schon einige den Weg zur Arena in Keitum gefunden haben.

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Unser Regenbogenweg

Liebe Kinder, liebe Eltern,

Corona, Covid 19 oder das „Virus“ ist für jeden von uns allgegenwärtig! Wir haben tolles Wetter, die Einkaufsläden haben geöffnet, aber doch ist alles anders…….

Die einen haben große Ängste selbst zu erkranken oder ohne es zu wissen einen anderen geliebten Menschen anzustecken. Andere wiederum haben finanzielle Nöte aufgrund der fehlenden Saison. Auch die Isolation, sich nicht mehr einfach mit seinen Freunden treffen zu können….und sogar ganz normal zur Schule zu gehen ist nicht möglich…Gerade für Kinder ist das oft schwer auszuhalten.

Wir, die Schulsozialarbeiter der Grundschulen auf Sylt möchten mit Ihnen/Euch einen neuen Weg schaffen, den wir gemeinsam gehen!

Steinig&Bunt, wie das Leben eben ist.

Es wäre schön, wenn jeder von euch, ob Groß oder Klein einen Stein sammelt und diesen bunt bemalt, wenn möglich mit wasserfester Farbe.

Dieser Stein kann dann, ab dem 01. Mai 2020 in Keitum am Helhoog ablegt werden, so dass wir unseren Weg wachsen sehen. Vielleicht wäre das ja ein schönes Ausflugsziel für das verlängerte Maiwochenende.

Falls ihr keine Möglichkeit haben solltet, nach Keitum zu kommen, werden wir an allen Grundschulen Sammelboxen aufstellen. Dort könnt ihr die Steine reinlegen und wir bringen sie für euch nach Keitum.

Da wir Grundschulen natürlich auch nur ein Teil unserer Insel sind, laden wir alle Sylter herzlich ein, diesen Weg mit uns gemeinsam zu gestalten.

Wir freuen uns auf unseren Regenbogenweg, als bleibendes Symbol dieser Zeit!

Am Tipkenhoog 5 (Am Tipkenhoog 5, 25980 Sylt, Deutschland): https://maps.google.com/?q=54.892639,8.377304

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Wer braucht Hilfe? Wer kann helfen?

Wer braucht Hilfe? Wer kann helfen?

Liebe Eltern, liebe Kinder,

wir, Schulsozialarbeiter der Sylter Grundschulen, versuchen Euch/Ihnen auch in Alltagsfragen weiterzuhelfen.

Sollte jemand Hilfe bei handwerklichen Tätigkeiten benötigen, Fragen bei deren Ausführung haben, bzw. es werden Spiele, Bücher oder Puzzle gebraucht. Vielleicht sucht jemand auch Kindersachen, oder, oder, oder ……..

Schreibt uns eine Mail oder ruft uns an.

Wir stellen die Fragen auf unsere Seite und wer helfen kann meldet sich bei uns.

Ganz liebe Grüße 🙂 Die Schulsozialarbeiter an den Grundschulen der Insel Sylt

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Informationen 03. April 2020

Liebe Kinder, Eltern und liebes Schulteam,

neue Situationen bringen offene Fragen und Verunsicherungen aber auch neue Möglichkeiten.

Wir als Schulsozialarbeiter*innen der Sylter Grundschulen, möchten Ihnen und Euch die Möglichkeit geben uns bei persönlichen, schulischen und sozialen Fragen per Telefon oder E-mail zu kontaktieren.

Vormittags bieten wir offene Sprechzeiten, am Nachmittag sind wir gerne nach Terminabsprache für sie/euch da. Gerne informieren wir über Hilfsangebote auf der Insel, Anträge für Unterstützungsmöglichkeiten oder haben einfach ein offenes Ohr, wenn es mal „eng“ wird zu Hause.

Neben dem Beratungsangebot freuen wir uns über Anrufe, Bilder per Mail oder einen Chat mit unseren Kindern aus der Schule. Also, falls jemand Lust hat sich einmal ganz unverbindlich zu melden, wir sind gerne für Groß und Klein da.

Unsere Webseite werden wir in regelmäßigen Abständen aktualisieren um Sie/Euch auf dem Laufenden zu halten.

Bleibt alle gesund, fröhlich und geht viel an die frische Luft ; )

Wir wünschen euch ein schönes Osterfest!

Boy Lornsen Schule     

Ralf Ripka :                                       0179 47 15 962   / Ripka@GVfJ.de

Norddörfer Schule                    

Tina Sass:                                       0157 82 11 47 77   / Sass@GVfJ.de

Schule Str. Nicolai mit dem Standort Am Nordkamp

Rebecca Gysbers:                         0157 789 01598 / Gysbers@GVfJ.de

weitere Hilfen auch unter www.familienzentrum-sylt.de

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#Wir vermissen Euch

Das Team der Schulsozialarbeit Sylt möchten auch in schwierigen Zeiten mit Euch in Verbindung bleiben. Wir bauen in den nächsten Tagen unser Angebot auf dieser Webseite aus….

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Hilfe für Eltern in der Corona-Zeit: Ministerin Giffey startet NOTFALL-KIZ

Eltern mit Verdienstausfällen können Anspruch auf Zusatzleistung prüfen

Die Ausbreitung des Corona-Virus stellt viele Familien vor große organisatorische und finanzielle Probleme: Eltern müssen wegen Kita- und Schulschließungen die Betreuung ihrer Kinder selbst organisieren, können ihrer Arbeit nicht in vollem Umfang nachgehen, sind in Kurzarbeit oder haben wegen ausbleibender Aufträge gravierende Einkommenseinbußen. Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey startet deshalb einen Notfall-KiZ für Familien mit kleinen Einkommen.

Die bereits bestehende Familienleistung Kinderzuschlag, kurz KiZ, unterstützt Familien, in denen der Verdienst der Eltern nicht für die gesamte Familie reicht. Der Wirkungsbereich des Kinderzuschlags wurde im vergangenen Jahr mit dem Starke-Familien-Gesetz ausgedehnt, etwa 2 Millionen Kinder sind anspruchsberechtigt, weil ihre Eltern kleine Einkommen haben. Pro Kind kann das monatlich bis zu 185 Euro zusätzlich bedeuten.

Bisher war das Durchschnittseinkommen der letzten sechs Monate die Berechnungsgrundlage. Für den Notfall-KiZ wird nun der Berechnungszeitraum deutlich verkürzt. Ab April müssen Familien, die einen Antrag auf den KiZ stellen, nicht mehr das Einkommen der letzten sechs Monate nachweisen, sondern nur das Einkommen des letzten Monats vor der Antragstellung. Diese Regelung soll befristet bis zum 30. September 2020 gelten.

Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey:

„Für viele Familien im Land sind Verdienstausfälle derzeit eine existenzielle Sorge. Dieses Problem ist keine reine Privatsache, es braucht auch die Unterstützung des Staates. Deshalb machen wir den Kinderzuschlag leichter zugänglich und öffnen ihn kurzfristig für diejenigen, die jetzt erhebliche Einkommenseinbrüche haben. Damit helfen wir Familien in krisenbedingten Lebenslagen ganz konkret. Eltern sollten deshalb prüfen, ob sie Anspruch auf den Kinderzuschlag haben. Die Beantragung geht ganz einfach online. Wir schaffen damit ein Schutzschild für die Familien: Neben dem Kurzarbeitergeld, das für Familien höher ausfällt als für Kinderlose, und den Regelungen zur Entgeltfortzahlung bei geschlossener Kita oder Schule ist der KiZ ein wichtiger Baustein für die Familien im Schutz vor den Corona-Folgen.“

Weitere Informationen zum KiZ

Die Berechnungsgrundlage für den KiZ wird vom 01.04.2020 bis zum 30.09.2020 das Einkommen des jeweils letzten Monats vor Antragsstellung, nicht mehr der Durchschnitt der vergangenen sechs Monate. Antragsteller belegen ihr Einkommen anhand der Einkommensbescheinigung des Monats vor Antragstellung.

Der Kinderzuschlag (KiZ) ist eine Leistung für Eltern, die zwar für sich selbst genug verdienen, deren Einkommen aber nicht oder nur knapp für ihre gesamte Familie reicht. Die Familien werden mit bis zu 185 Euro pro Kind monatlich unterstützt, damit die Kinder besser gefördert werden und Kinderarmut vermieden wird. Mit der zweiten Stufe des Starke-Familien-Gesetzes, das am 1. Januar 2020 in Kraft getreten ist, besteht für noch mehr Familien Anspruch auf diese wichtige Leistung.

Durch den „Kinderzuschlag Digital“ ist der Zugang zu der Leistung schneller und unbürokratischer geworden. Das ist in Zeiten der Corona-Verbreitung besonders wichtig, weil die Eltern den Antrag nicht persönlich in der Familienkasse abgeben müssen. Ein Online-Antragsassistent spart mit zahlreichen Komfortfunktionen den Gang zur Behörde und unterstützt Eltern bei der Antragstellung.

Informationen zum Notfall-KiZ finden Sie hier: www.notfall-kiz.de

Eltern und andere Interessierte finden hier Informationen zur Beantragung und können zudem prüfen, ob sie die Voraussetzungen erfüllen:

www.kinderzuschlag.de

Weitere Informationen erhalten Sie auch unter:

www.infotool-familie.de

www.familienportal.de

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Elterninfo – Stand 23.03.2020

Sehr geehrte Eltern!

Die Landtagsfraktionen haben sich am Sonntag für eine Beitragsbefreiung von KiTa-Gebühren für zwei Monate ausgesprochen. Die genaue Umsetzung und ob diese Gebührenbefreiung auch für Betreuungsangebote an Schulen gilt, ist noch nicht bekannt. Bis zur abschließenden Klärung werden wir vorerst den Beitragseinzug in allen Einrichtungen im April 2020 nicht vornehmen.

Das bis zum 13.03.2020 in Anspruch genommene Mittagessen werden wir, wie gewohnt, Anfang des Folgemonats abbuchen, sofern nicht bereits über das i-NET-Menue vorab bezahlt. Die Essenspauschale für Krippenkinder werden wir nicht einziehen.

Bitte veranlassen Sie keine Rücklastschriften für die März-Beiträge, da wir Ihnen die hierfür entstehenden Bankgebühren in Rechnung stellen müssten.

Für Kinder deren Eltern zu den weiter unten beschrieben wichtigen Infrastruktur Berufsbereichen gehören wird die Betreuung in Notgruppen jetzt bis zum 19. April 2020 fortgeführt.

Um die Infektionskette des Coronavirus weiter einzudämmen, hat die Landesregierung entschieden, dass Schulkinder und Kitakinder vorerst bis zum 19.04.2020 zu Hause bleiben sollen.

Schüler ab der 7. Klasse

Mit Geltung ab dem 16. März bestehen Betretungsverbote, sowie Verbote von schulischen Veranstaltungen für Schülerinnen und Schüler ab der 7. Klasse in allgemeinbildenden Schulen, Förderzentren, Berufsberufsbildenden Schulen, Ergänzungs- und Ersatzschulen sowie in Schulen und Einrichtungen der dänischen Minderheit. Die Regelungen gelten auch für die Schülerinnen und Schüler der Pflege- und Gesundheitsfachschulen sowie Einrichtungen der überbetrieblichen Lehrlingsunterweisung.

Von diesem Betretungsverbot ausgenommen sind diejenigen Schülerinnen und Schüler, die einen täglichen, hohen Pflege- und Betreuungsaufwand benötigen, dem im häuslichen Rahmen nicht entsprochen werden kann. Für diese Schülerinnen und Schüler wird ein schulischer Notbetrieb (Betreuung) auf Elternwunsch nach Entscheidung der Schulleitung sichergestellt. Da diese Schülerschaft zur besonderen vulnerablen Bevölkerungsgruppe gehört, sind entsprechende Schutzmaßnahmen zu beachten und ein strenger Maßstab anzulegen.

Schüler bis zur 6. Klasse

Mit Geltung ab dem 16. März gelten Betretungsverbote sowie Verbote von schulischen Veranstaltungen für Schülerinnen und Schüler für die in allgemeinbildenden Schulen, Förderzentren, Ergänzungs- und Ersatzschulen sowie in Schulen und Einrichtungen der dänischen Minderheit betreuten Kinder bis zur 6. Klasse zu erlassen.

Ausgenommen von diesen Verboten sind Kinder, bei denen beide Eltern oder ein alleinerziehender Elternteil in einem Bereich arbeitet, der für die Aufrechterhaltung kritischer Infrastrukturen notwendig ist und diese Eltern keine Alternativ-Betreuung ihrer Kinder organisieren können. Für Kinder von Personen, die in einer akutversorgungsrelevanten Einrichtung des Gesundheitswesens (insbesondere Arztpraxen, Krankenhäuser, Rettungsdienst und Apotheken) – oder einer Pflegeeinrichtung oder in einem ambulanten Pflegedienst tätig sind, soll es ausreichen, wenn ein Elternteil des Kindes dort tätig ist, um die Notfallbetreuung in Anspruch zu nehmen.

Kindertagesstätten / Betreuungsangebote an Schulen

Das Betreten von Kindertagesstätten (inkl. Krippen), Kinderhorten sowie die Teilnahme an vergleichbaren schulischen Betreuungsangeboten, wie offene Ganztagsschulen und ähnliche gewerbliche Betreuungsangebote außerhalb des elterlichen Haushaltes, sind verboten. Angebote der erlaubnispflichtigen Kindertagespflege können mit bis zu fünf Kindern aufrechterhalten, auf eine Notbetreuung beschränkt oder eingestellt werden.

Angebote der Notbetreuung sind in bestehenden Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen zulässig, soweit maximal bis zu fünf Kinder in einer Gruppe gleichzeitig betreut werden. Zu nutzen sind vorrangig bestehende Gruppen- und Personalstrukturen in der Regeleinrichtung der zu betreuenden Kinder.

Die Gruppen sind räumlich strikt zu trennen und der Kontakt der Kinder aus verschiedenen Gruppen untereinander ist zu unterbinden. Auch die in den einzelnen Gruppen Tätigen haben den Kontakt untereinander möglichst zu vermeiden. Die erhöhten Anforderungen an Hand- und Flächenhygiene sind angemessen zu berücksichtigen. Die Gruppenzahl pro Einrichtung ist möglichst gering zu halten. Die Konzentration von Kindern aus verschiedenen Einrichtungen ist nicht zulässig, die Verteilung zur weiteren Vereinzelung der Gruppen hingegen schon.

Angebote der Notbetreuung sind Kindern Vorbehalten, bei denen beide Eltern als Beschäftigte in Bereichen der kritischen Infrastrukturen oder bei denen ein Elternteil in einer Einrichtung des Gesundheitswesens, einer Pflegeeinrichtung oder einem Pflegedienst dringend tätig sind. Die Eltern haben dies durch die Angabe ihres Berufes gegenüber der Einrichtung zu dokumentieren.

Vom Betretungsverbot ausgenommen sind grundsätzlich diejenigen Beschäftigte und Bevollmächtige, die zur Aufrechterhaltung der Notbetreuung erforderlich sind sowie Personen mit gesetzlichen Betretungsbefugnissen. Sofern und soweit in der Einrichtung oder Kindertagespflegestelle keine Notbetreuung vorgehalten wird, sind auch andere Beschäftigte der Einrichtung und bevollmächtigte Dienstleister vom Betretungsverbot ausgenommen.

Die Berufsgruppen, die zu der oben beschriebenen wichtigen Infrastruktur zählen wurden noch einmal weiter konkretisiert und wie folgt festgelegt:

  • Energie – Strom, Gas, Kraftstoffversorgung etc. (§2 BSI-KritisV),
  • Wasser: Öffentliche Wasserversorgung, (öffentliche) Abwasserbeseitigung (§3 BSI-KritisV),
  • Ernährung, Hygiene (Produktion, Groß-und Einzelhandel) – inkl. Zulieferung, Logistik (§4 BSI-KritisV),
  • Informationstechnik und Telekommunikation – insb. Einrichtung zur Entstörung und Aufrechterhaltung der Netze, (§5 BSI-KritisV),
  • Gesundheit – Krankenhäuser, Rettungsdienst, Pflege, Niedergelassener Bereich, Medizinproduktehersteller, Arzneimittelhersteller, Apotheken, Labore, Sanitätsdienst der Bundeswehr (§6 BSI-KritisV),
  • Fürsorge – Leistungsangebote der Eingliederungshilfe nach dem SGB IX; stationäre Einrichtungen der Jugendhilfe und ambulante sowie teilstationäre Angebote der Jugendhilfe als notwendige Voraussetzung für die Gewährleistung des Kindeswohls nach dem SGB VIII,
  • Finanzen – ggf. Bargeldversorgung, Sozialtransfers (§7 BSI-KritisV),
  • Transport und Verkehr – Logistik für die KRITIS, ÖPNV (§8 BSI-KritisV),
  • Entsorgung (Müllabfuhr),
  • Medien und Kultur – Risiko- und Krisenkommunikation,
  • Staat und Verwaltung – Kernaufgaben der öffentlichen Verwaltung (Regierung und Verwaltung, Parlament) Polizei, Feuerwehr, Katastrophenschutz, Justiz, Veterinärwesen, Küstenschutz sowie
  • Betreuung – Grundschullehrkräfte (soweit diese zur Aufrechterhaltung der Notbetreuung an Schulen eingesetzt werden), Sonderpädagoginnen an Förderzentren mit Internatsbetrieb, in Kindertageseinrichtungen Tätige und Tagespflegpersonen (soweit diese zur Aufrechterhaltung der Notbetreuung eingesetzt werden).

Zur Nutzung der Notgruppen und zur Bestätigung oben genannten Berufsgruppen halten wir in unseren Einrichtungen ein Anmeldeformular bereit. Ohne ein ausgefülltes Formular kann keine Betreuung in einer Notgruppe stattfinden.

Bei Rückfragen steht Ihnen unsere Geschäftsstelle unter Telefon 04661 – 956 900 gern zur Verfügung.

Gemeinnütziger Verein für Jugenderholung e.V.

Geschäftsstelle

Zum Stellwerk 2

25899 Niebüll

Fon 04661 – 956 90 0

Fax 04661 – 956 90 22

eMail: info@GVfJ.de

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